Erklär mir Gnadenkapital

Erklär mir Gnadenkapital

Weiterdenken

Auf der Rückseite der Karte findest du fünf Begriffe, die zum Weiterdenken anregen. Begriffe, die mit der Karte und ihrer Erklärung in Verbindung stehen. Begriffe, die neue Gedankenwelten öffnen. Schau mal!

Krug

Der Krug ist ein Symbol für das Gnadenkapital. Das, was wir bewusst für uns oder andere tun, schenken wir der Gottesmutter Maria. Wir schreiben es auf kleine Zettel und werfen sie in den Krug. Wir vertrauen darauf, dass Gott es auf die Fürsprache von Maria annimmt und es zu etwas Gutes für uns andere macht. Diesen Vorgang kennen wir aus der Bibel, als Maria bei der Hochzeit zu Kana Jesus bittet das Wasser in Wein zu verwandeln (Johannes 2, 1-12).

Zuversicht

Wir sammeln Beiträge zum Gnadenkapital als Ausdruck unserer Zuversicht in die Zukunft. Wir glauben daran, dass Gott einen Plan für uns und die Welt hat. Wir wollen unseren Teil dazu beitragen, damit sie sich zum Besseren wandelt. Unsere Sehnsüchte, Hoffnungen und Träume sollen ein Stück Realität werden.

Wechselstrom

„Strom hin, Strom her, am Ende ist es mehr.“ Klingt technisch nicht ganz richtig und ist trotzdem nicht falsch. Die Sache mit dem Gnadenkapital beruht nämlich auf Gegenseitigkeit. Wir glauben, dass alles, was wir der Gottesmutter Maria schenken, auf einem anderen Wege zurück kommt, indem sie anderen hilft und ihnen beisteht. Wir für sie und sie für uns – das ist ein fairer Tausch.

Mehrwert

Das Gnadenkapital ist eine Sache, die sich lohnt. Es bleibt nicht bei dem, was wir einbringen, sondern es vermehrt sich. Die Gottesmutter Maria schenkt nicht nur uns, sondern auch anderen mehr zurück, als wir gegeben haben.

Für andere!

Das Gnadenkapital wirft nicht nur für uns selbst, sondern besonders auch für andere einen Ertrag ab. Wir glauben, dass alles, was wir ins Gnadenkapital schenken, in etwas Gutes gewandelt wird. Das kann die Gottesmutter dann wieder die Menschen verwenden, die es am dringendsten benötigt wird.